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Gesundes Online-Spielverhalten: Nicht nur bei Teenagern ein Thema

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Im digitalen Zeitalter bietet das Internet alles, was das Herz begehrt: Kommunikation, Informationen und natürlich auch jede Menge Möglichkeiten zum Zeitvertreib. Schnell kann es aber vom einfachen Vergnügen zwischendurch zu einer ausgewachsenen Spielsucht kommen – so sieht ein gesundes Online-Spielverhalten aus!


 
© nicolagiordano / Pixabay.com
Wer hat nicht schon mal online Flipper gespielt, bunte Blasen durch die Luft geschossen oder sich in einem Online Live Casino an klassischen Live Casino Spielen wie Roulette oder Poker versucht? Schnell kann es aber vom einfachen Vergnügen zwischendurch zu einer ausgewachsenen Spielsucht kommen – so sieht ein gesundes Online-Spielverhalten au

Wer den Begriff „Internet-Spielsucht“ hört, denkt dabei vielleicht in erster Linie an Jugendliche, die stundenlang vorm Laptop oder PC sitzen und darüber Schule und Freunde vernachlässigen. Betroffen von einem ungesunden Spielverhalten im Internet sind aber durchaus nicht nur Kinder und Teenager, sondern auch erwachsene Menschen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Online-Rollenspiele, Ego-Shooter oder Blackjack dafür sorgen, dass viel zu viel Zeit im Internet verbracht wird: Spielsucht hat viele Gesichter und betrifft Männer wie Frauen gleichermaßen.

Diese Anzeichen sprechen für eine Spielsucht

Natürlich entwickelt sich ein Suchtverhalten nicht von heute auf morgen. Oftmals sind es graduelle kleine Veränderungen, die den Betroffenen selbst kaum auffallen. Ein Anzeichen ist beispielsweise eine sich immer weiter ausdehnende Spielzeit: Während es zuerst nur eine Stunde war, die täglich vorm Computer oder am Smartphone gespielt wurde, sind es nach einiger Zeit drei Stunden, dann fünf,… Wird der Betroffene darauf angesprochen, reagiert er oder sie nicht selten aggressiv oder versucht, das Verhalten herunterzuspielen. Schließlich handelt es sich ja nur um einen harmlosen Zeitvertreib.

Weitet sich die Zeit, die für das „Zocken“ aufgewendet wird, immer weiter aus und bleiben andere Hobbys und Freunde dabei auf der Strecke, kann das Spielverhalten bereits als bedenklich bezeichnet werden. Dinge, die zuvor wichtig waren (wie etwa gemeinsame Rituale oder Unternehmungen), verlieren ihre Bedeutung: Nur noch das Spielen ist wichtig. Besonders bei regelmäßigen Besuchen im Online Casino oder beim Internet-Buchmacher kann es auch zu finanziellen Problemen kommen.
 

Was tun bei einer (beginnenden) Spielsucht?

Beim Verdacht auf eine Online-Spielsucht ist ein klärendes Gespräch ratsam. Wahrscheinlich sieht der/die Betroffene das Problem von selbst nicht und muss darauf aufmerksam gemacht werden. Das Reglementiere der täglichen Spielzeiten kann etwa eine sinnvolle Maßnahme sein, um das Spielverhalten wieder unter Kontrolle zu bekommen. Das setzt aber sowohl Einsicht, als auch eine gewisse Willensstärke voraus. Alternativ können Beratungsstellen für Spielsüchtige und deren Angehörige helfen: Dies beraten anonym entweder per Telefon oder auch vor Ort und helfen dabei, die beginnende oder bestehende Suchtproblematik wieder in den Griff zu bekommen.
 
 

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