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Selbst ist die Frau: Wohnung modernisieren leicht gemacht

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Wenn es an den Fenstern und Türen zieht, die Tapeten schon etwas verbraucht aussehen und die Energiebilanz Ihres Hauses Sie die Stirnrunzeln lässt, dann ist es möglicherweise Zeit für einige Modernisierungsarbeiten. Was Sie dabei selbst in die Wege leiten können und wann Ihnen besser ein Profi zur Seite stehen sollte, erfahren Sie hier!


 

Einfache Modernisierungsarbeiten

Einfache Modernisierungsarbeiten
© Superingo/Fotolia.com
Modernisierungsmaßnahmen können viele Gesichter haben – zu den bekanntesten dürfte wohl auch das Streichen und Tapezieren gehören. Umfangreiche Baumaßnahmen sind hier zwar noch nicht notwendig, aber um kleine Schönheitsreparaturen durchzuführen, sollte zumindest alle 5 Jahre ein neuer Anstrich die Wände zieren. Gerade der Flur erfährt im Laufe der Zeit so einige Blessuren, insbesondere dann, wenn oft Gäste zu Besuch sind und so ein regelmäßiges An- und Ausziehen von Schuhen und Jacken stattfindet. Auch die Küche verlangt je nachdem, wie intensiv sie genutzt wird, nach einer regelmäßigen Erneuerung. Handelt es sich nur um wenige Räume, so können Sie den Pinsel durchaus selber schwingen, nur bei vielen Räumen und wenig Zeit lohnt sich der Einsatz eines Profis. Auch andere Gestaltungsideen wie beispielsweise die Verkleidung mit Holz oder die Verwendung  eines strukturierenden Dekoputzes oder sogar ein kleiner Wandgarten können ganz leicht selbst in Angriff genommen werden und sorgen für Abwechslung und einen neuen Look.

Energetisches Sanieren eines Altbaus

Es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten, um ein Haus so zu sanieren, dass Energie effizient gespart werden kann. Oftmals zögern Hausbesitzer allerdings, denn die schiere Vielzahl der Möglichkeiten und die Unsicherheit darüber, ob der Effekt schließlich auch überzeugen kann, sind vielen noch nicht ausreichend geläufig. Zuallererst stellt sich also die Frage, was genau verbessert werden soll? Wie sieht es mit der Wanddämmung aus, wie sparsam ist die Heizung, welche unnötigen Stromquellen finden sich im Haushalt? Allein und ohne Fachkenntnisse wird der Durchblick durch den Sanierungsdschungel schwer, ein kompetenter Energieberater kann die entsprechenden Optionen aber mit Ihnen gemeinsam abwägen. So erfahren Sie außerdem, welche Kostenersparnis Sie erwarten können und wann sich die Maßnahmen amortisieren. Ein guter Energieberater klärt Sie außerdem über entsprechende Fördermaßnahmen auf, die Sie womöglich in Anspruch nehmen können. Natürlich können Sie das auch schon selbständig im Vorfeld recherchieren und beispielsweise auf www.immonet.de erfahren, wie und welche Fördermittel optimal zu Ihren Ansprüchen passen. Selbst die Vor-Ort-Beratung des Fachmanns kann übrigens mit einem sogenannten Beraterzuschuss von bis zu 300 Euro durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unterstützt werden.
 

Tolle Sanierungsmöglichkeiten, die sich lohnen

Egal ob Solarthermie, Photovoltaik oder Pellet-Heizung – die Nutzung regenerativer Energiequellen lohnt sich in der Regel immer und insbesondere Sonnenenergie rechnet sich recht schnell. Dabei kann eine Solaranlage meist sogar problemlos in die bestehende Heizungsanlage integriert werden, wobei sich die Mehrkosten in Grenzen halten. Gerade in den Sommermonaten können Sie hier kräftig sparen, denn nun sorgt die Sonne auch für die Wassererwärmung und spart damit stolze 60 Prozent an Energie. Darüber hinaus lässt sich die Anlage durch Profis schnell auf dem Dach einrichten.
Eine weitere Möglichkeit der Energieersparnis, die man dagegen auch völlig eigenständig durchführen kann, ist beispielsweise die Nutzung energiesparender Haushaltsgeräte. Sie sind im Grunde zwar keine Modernisierung im herkömmlichen Sinne, bieten aber gerade dann, wenn man beispielsweise Küche oder Bad erneuert, einen entscheidenden Mehrwert. Ist es also mal wieder Zeit, in einen neuen Kühlschrank zu investieren, so bietet sich hier der Griff zu einem Gerät mit der Energieverbrauchskennzeichnung A++ (oder besser) an, denn über die Lebensdauer des Geräts ergibt sich hier meist ein enormes Sparpotenzial von bis zu 70 Prozent.
 
 

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