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Forum  Gesundheit & Medizin

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knopfloch
vom 26.03.2009 11:06, 445 Visits
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Beitrag ...beim Arzt....

...mal in die Runde gefragt, wenn Ihr zum Arzt geht, fragt ihr ihn/ Sie, wies Ihm geht? Kommt es darauf an wie lang ihr schon zum ihm geht oder ist das selbstverständlich, sozial? Greif in dem Moment wo man im Sprechzimmer auf den Arzt trifft diese Umgangsform oder steht das aufgrund der Arzt-Stellung nicht im Raum? Es sind auch Menschen mit einem Befinden und keine Roboter, aber auch keine Götter - außer die aus Berlin.
 
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lou001  
vom 15.04.2009 08:24
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  Ich bin Stammgast bei meinem frauenarzt,und frage auch wie es ihm geht.Wir unterhalten uns auch viel über Privates nicht nur von meiner seite sondern auch von seiner seite
LG Marina
 
Gaby1960  
vom 29.03.2009 16:24
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Arztbesuch...

  Ich gehe ja nun seit 15 Jahren regelmäßig zum Arzt, wenn man sooft hingeht hat man schon fast ein persönliches Verhältnis zu seinem Arzt oder Ärztin. Wenn sie fragt wie geht es ihnen, frage ich inzwischen auch schon: "Danke gut und selbst?".Mit einem Lächeln bedankt sie sich dann und wir plaudern manchmal auch erst über dies und das ehe es zum geschäftlichen Teil übergeht. Es ist allerdings sehr selten,das man wirklich mal über private Sachen während der Sprechstunde unterhalten kann, meist ist das Wartezimmer zum überlaufen voll!
Nur in der Uni kann man mit keinem Arzt warm werden, weil die ständig wechseln und meistens so gestresst sind, dass sie einen kaum zu Wort kommen lassen.
 
Chilischote  
vom 27.03.2009 15:57
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beim Arzt

  Hallöchen,

als Frau von der anderen Seite kann ich eines sagen: ich wurde bisher noch nie von meinen Patienten gefragt, wie es mir gehe.... irgendwie wird automatisch angenommen, uns Ärzten gehe es immer gut, egal, ob morgens um 7h nach einem Nachtdienst oder Sonntagsmittags um 15h....
Anyway, es hat mich bisher aber auch noch nie gestört, nicht nach meinem Befinden gefragt zu werden: mein Patient ist im Mittelpunkt meiner Untersuchung, nicht ich! Ich möchte schon von berufswegen wissen, wie es meinem Patienten geht, er benötigt diese Information über mich nicht. Kommt es zu persönlichen Worten, dann erzähle ich auch mal was von mir, allerdings versuche ich strikt, Privatleben von Berufsleben zu trennen.
Würde mein Patient mich nach meinem Befinden fragen, würde ich immer mit "gut" antworten. Welcher Mensch vertraut denn jemandem, der sich gerade nicht konzentrieren kann, weil er Kopfschmerzen hat oder einfach nur übermüdet ist? Aus oben genannten Gründen ist die Frage nach dem Befinden des Arztes meiner Meinung nach unnötig.

Liebe Grüsse

Chilischote
 
 
knopfloch     Antwort vom 27.03.2009 18:04
Hallo Chilischote:  Ja, das ist ein Argument, glaub aber auch das die Menschen an dem Titel, dem Glauben an dem Arzt, trotzdem festhalten, auch wenn man ein temporäre Unzulänglichkeit zugibt, weil der Arzt über Wissen verfügt, das der Leihe nicht hat - zB.: weiß jeder wo die Niere sitzt oder wie das Ohr funktioniert? Drauf gekommen bin ich, auf die Frage, das mir während des Faschings der Fehler unterlief krank zu werden - war bei der Vertretung meines Hausarztes und zwei Tage später, Aschermittwoch, wieder, und dachte mir, das der gute Mann geschafft aussieht, vielleicht sollte ich ihn nach dem Befinden fragen. Hab das diese Woche mal probiert und siehe da, er war überrascht, aber bliebt oberflächlich und distanziert - ok, kenne ihn ja nicht persönlich, laß ihn aber aufgrund der Erkrankung sehr nah an mich heran. Ja, was soll er auch anderes machen? - es ist sicher nicht einfach Arzt zu sein, weiß nicht ob es das je war, aber heute wohl nicht - außer für die aus Berlin.
Sonnige Grüße!
 
PeeWee82  
vom 26.03.2009 17:36
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  klar frag ich meine ärtze wies innen geht.
klar, bei einem bei dem ich nur 1-2 mal im jahr bin, natürlich nicht so oft.
kommt auch auf die sympathie an. aber generell bin ich stets an dem wohlbefinden meiner mitmenschen interessiert.

 
 
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