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Geschichte von Louis Vuitton

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Louis Vuitton feiert den 160. Geburstag! Doch wie ist diese Marke überhaupt so groß geworden? Wir zeigen die Geschichte des Labels.


 

Louis Vuitton produziert die ersten Koffer

Louis Vuitton produziert die ersten Koffer
© getty images
Louis Vuitton gehört heute zu den begehrtesten und angesagtesten Marken der Welt. Jede modebewusste Frau träumt von einer Handtasche des Labels. Aber wie hat es das Unternehmen geschafft, so groß zu werden?

Die Louis Vuitton Malletier S.A. ist 1854 gegründet worden. Vor also 160 Jahren hat der französische Handwerker und Unternehmer Louis Vuitton begonnen, Koffer und Reisegepäck herzustellen. Nachdem er einen Laden in Paris eröffnet hatte, baute er 1859 seine erste Fabrik mit 20 Mitarbeitern.

Als Louis Vuitton 1892 starb, übernahm sein Sohn George Vuitton das Geschäft. Er prägte die Marke maßgeblich, denn seit 1896 gibt es das weltberühmte LV-Signet. Ursprünglich wurde es allerdings auf Leinenstoff gedruckt. Schon damals gab es unzählige Nachahmungen, um diese zu verhindern entwickelte man das Logo. Gebracht hat das aber nicht recht viel. Heute gehört Louis Vuitton zu den am meisten gefälschten Marken der Welt.

Die ersten Taschen von Louis Vuitton entstehen

Die ersten Taschen von Louis Vuitton entstehen
www.louisvuitton.com
Unter George Vuitton wurden auch die ersten Taschen entwickelt, die es heute noch zu kaufen gibt. Allen voran – die Keepall-Reisetasche, ein absoluter Klassiker. 1932 entwickelte man das Modell Noé. Sie hat die Form eines Sacks und wurde ursprünglich so konzipiert, um genau fünf Flaschen Champagner transportieren zu können. Das war die erste Damenhandtasche von Louis Vuitton! Kurze Zeit später kam schließlich die gängigste Tasche auf den Markt. Die Speedy wurde geboren! Allen Kritikern sei jetzt gesagt, dass diese Tasche wirklich eine Investition ist. Ihr Preis ist in den letzten Jahren rapide gestiegen. Wer sich also heute eine solche Tasche kauft, hat in ein paar Jahren ein viel wertvolleres Stück.

Die Marke fusioniert zu LVMH Moët Hennessy

1936 starb George und vermachte das Unternehmen seinem Sohn Gaston-Louis Vuitton. Nach dessen Tod 1970 trat sein Enkel Patrick-Louis Vuitton in den Konzern ein. Bis heute leitet er die Abteilung "Spezialanfertigungen" für besondere Kundenwünsche. 1977 gab es bereits den nächsten Wechsel und Henry Racamier übernahm die Firmenleitung. Er war der Ehemann von Odile Vuitton, die Tochter von Gaston-Louis Vuitton. Henry prägte die Marke maßgeblich und etablierte Louis Vuitton auch auf dem asiatischen Markt. 1984 ging das Unternehmen schließlich an die Börse und schaffte es Veuve Clicquot, Givenchy und Anteile von Guerlain zu kaufen.

1987 fusionierte man mit Moët Hennessy und es entstand der Konzern LVMH Moët Hennessy • Louis Vuitton S.A.. Louis Vuitton ist heute eine der Hauptmarken des LVMH-Konzerns und wird gemeinsam mit anderen Labels wie Fendi, Donna Karan, Kenzo, Givenchy, Loewe oder Marc Jacobs in der Sparte Fashion & Leather Goods geführt.

1990 wurde Yve Carcelle CEO von Louis Vuitton und ein paar Jahre später machte man aus dem ehemaligen Wohnhaus der Vuittons ein Museum.
 

Marc Jacobs und LV

Marc Jacobs und LV
© getty images
Mittlerweile gibt es bei Louis Vuitton nicht mehr nur Lederwaren. 1997 verpflichtete man Marc Jacobs, der eine Bekleidungslinie für die Marke entwarf. Die Kollektionen werden seither zwei Mal im Jahr bei der Paris Fashion-Week präsentiert. Doch das war noch nicht alles. 2001 entstand das erste Schmuckstück von Louis Vuitton. Es war ein Charm-Armband, das ebenfalls Marc Jacobs entworfen hat. Seitdem leitet der LVMH-Manager Michael Burke – zuvor nacheinander CEO von Louis Vuitton USA, Fendi und Bulgari – das Unternehmen. Im November 2013 gab der Konzern zudem bekannt, dass Marc Jacobs durch den ehemaligen Balenciaga-Designer Nicolas Ghesquière als Kreativdirektor der Damenkollektionen ersetzt wurde.

Die Ikone und die Ikonoklasten

Zum 160. Geburtstag hat sich das Label etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sechs bekannte Designer haben sich an der Kollektion "Die Ikone und die Ikonoklasten" beteiligt. Dabei sind: Karl Lagerfeld, Marc Newson, Rei Kawakubo, Cindy Sherman, Frank Gehry und Christian Louboutin.

Louboutin selbst sprach über die Zeit während der Entstehung von "Die Ikone und die Ikonoklasten": "Fantastisch! Wir sechs Designer sind alle so unterschiedlich, sodass es keine Konkurrenz untereinander gibt. Es war großer Spaß für uns." (Quelle: Bang Showbiz)
 
 

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