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Bikini oder Badeanzug?

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Bikini oder Badeanzug- diese Frage stellt sich zum Frühjahr immer wieder. Dabei ist die Antwort auf diese Frage an mehrere Punkte gebunden, die es zunächst abzuwägen gilt.


 

Herausfinden, welche Kleidung eher passt

Die Kleidung, die am Strand eher angebracht ist, hängt unter anderem vom eigenen Figurtyp und der persönlichen Einstellung, wie viel Haut Frau denn letztendlich zeigen möchte, ab.
Und genau diese Punkte können von Frau zu Frau und auch von Jahr zu Jahr anders ausfallen. Die Figur kann sich schließlich in beide Richtungen verändern, so dass Bikini oder Badeanzug nicht pauschalisiert werden kann. Man kann aber sagen, dass ein Badeanzug in dem Moment sinnvoller ist, je mehr Problemzonen die Dame hat. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, ob diese Zonen wirklich gegeben sind oder nur das Gefühl allein da ist. Grundsätzlich wird der Bikini bei einer schlanken Frau eher zu finden sein. Aber auch hier gilt, pauschalisieren gilt nicht, da auch eine gesunde Portion Selbstbewusstsein der Trägerin eine Rolle bei der Wahl der richtigen Badebekleidung spielt.
 

Der richtige Bikini

Wer sich für einen Bikini entscheidet, lässt Luft und die wärmenden Sonnenstrahlen nahezu an jede Stelle des Körpers. Aber auch fremde Blicke, die einem unangenehm sein können, werden durch den Bikini angezogen. Für Frauen, die nichts zu verbergen haben und einen makellosen Körper vorzeigen können, oder besser gesagt wer sich in seinem Körper wohl fühlt, ist diese Bekleidungsart genau richtig und praktisch. Eine fast nahtlose Bräune kann somit erzielt werden.
Das Aussehen kann dabei noch ein wenig verbessert werden. Hierbei sind kleine Tricks sehr hilfreich. Für Frauen mit einem flachen Busen ist ein Push-up- Bikini perfekt geeignet, hier etwas mehr Volumen zu schaffen. Dieser muss aber perfekt sitzen, sonst kann es passieren, dass die innenliegenden Pads sichtbar werden.
Auch die Farbwahl kann Wunder bewirken, denn kräftige Farben und große Muster führen dazu, dass man den Busen größer wahrnimmt. Im Gegensatz hierzu lassen kleine, dezente Muster und dunkle Farben den Busen kleiner wirken.
Wer einen großen Busen hat, sollte bei der Wahl des Bikinis auch auf einen guten Halt achten. Zu empfehlen sind hier breite Träger, spezielle Schalen und Formbügel. Kommen zu der Oberweite auch noch kräftige Hüften, empfiehlt es sich der Trägerin, unauffällige Slips zu wählen. Also nicht zu knapp und zu eng! Wer zu viel verdecken möchte und seine unvorteilhaften Körperzonen mit allen Mitteln verstecken will, läuft Gefahr, sich unnötigen Blicken auszusetzen. Eine gute Wahl bieten angesagte Bikinis von Esprit. Hier findet jede das für sie passende Modell. Die aktuelle Kollektion bietet eine gelungene Mischung aus klassischen und modernen Elementen. Dezente Farben und Akzente betonen bewusst aber dezent die weiblichen Rundungen. Die klassischen Modelle der Kollektion kaschieren etwaige Problemzonen durch ihre Farbgebung und den speziellen Schnitt.
 

Vorteile für den Badeanzug

Ein kleiner Bauch oder etwas kräftigere Rundungen verleiten viele Frauen oftmals dazu, sich für einen Badeanzug zu entscheiden. Das liegt vor allem daran, dass der Badeanzug auf eine unauffällige Art und Weise die empfundenen Problemzonen verdeckt. Dabei sollte Frau bedenken, dass auch ein Badeanzug modern gestaltet sein darf. Kräftige Farben und moderne Schnitte können durchaus getragen werden. Das Graue-Maus-Image im Oma-Schnitt sollte vermieden werden. Schließlich geht es ja auch darum, Akzente zu setzen.

Für all diejenigen, die sich immer noch nicht entscheiden können, bietet der Bikini mit einem High-Waist-Slip. Eine gesunde Mischung aus beiden und mal was Neues.
 
 

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