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Voice of Germany immer am Donnerstagabend

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Fans haben lange darauf gewartet: „The Voice of Germany“ startete kürzlich in die nächste Runde. Als die Castingshow im November 2011 erstmals über die deutschen Bildschirme flimmerte, konnte noch niemand ahnen, dass es sich hier um ein qualitativ extrem anspruchsvolles und gleichzeitig auch höchst unterhaltsames Format handelt. Selbst Promis können sich mittlerweile dem Reiz der „Blind Auditions“ und „Battles“ nicht entziehen und reißen sich förmlich darum, einen Platz auf dem berühmten roten Stuhl zu ergattern, um als sogenannter „Couch“ neue Talente zu fördern. Kein Wunder: 2012 gewann die Show unter anderem den „Deutschen Fernsehpreis“ und die „Goldene Kamera“.


 

Neue Staffel mit bewährtem Konzept

Das bewährte Konzept der vergangenen Staffeln ist selbstverständlich unverändert geblieben: In der ersten Phase der Show müssen die Kandidaten auf einer Bühne vorsingen, während die Jurymitglieder und späteren Coaches ihnen den Rücken zudrehen. Das optische Erscheinungsbild spielt also, anders als bei unzähligen anderen Castingshows, zunächst einmal keine Rolle, es geht ausschließlich um die gesangliche Qualität. Jurymitglieder, die den berühmten „Buzzer“ drücken, dürfen sich umdrehen. In diesem Fall ist der Kandidat eine Runde weiter und darf sich aussuchen, welches dieser Jurymitglieder der ganz persönliche Coach für die nächsten Wochen sein soll. Denn nach der ersten Phase beginnen die spannenden „Battles“: Zunächst in Duetten, später auch alleine stellen die Kandidaten ihr bis dahin erlerntes Können unter Beweis. In der Finalshow treten dann die verbliebenen Vertreter der Coaches gegeneinander an, um einen Sieger zu ermitteln.
 

Neue Jurymitglieder mit Format

Neue Jurymitglieder mit Format
© Getty Images
Xavier Naidoo und Rea Garvey, die in den ersten beiden Staffeln mit Fachwissen und witzigen Sprüchen begeisterten, sind in diesem Jahr nicht mehr dabei. Doch der „Ersatz“ kann sich sehen lassen: Max Herre, deutscher Singer, Songwriter und Produzent aus Stuttgart, ist schließlich hierzulande kein Unbekannter und sorgte vor allem mit der Band Freundeskreis für Furore. Herre war mit der Sängerin Joy Denalane verheiratet und hat drei Kinder. Neu in der Jury ist auch Samu Haber: Der Frontman und Gitarrist der finnischen Top-Band Sunrise Avenue avancierte schnell zum ultimativen Frauenschwarm und fiel in den ersten Shows vor allem mit frechen Sprüchen und guter Laune auf. Nach wie vor dabei ist Kultsängerin Nena, die in den achtziger Jahren mit Hits wie „99 Luftballons“ und „Leuchtturm“ zum Weltstar wurde, sowie die beiden Frontmen der Berliner Country-Band The BossHoss. Insgesamt also auch in diesem Jahr eine Jury, die nicht nur über jede Menge Sachverstand und ein Gespür für Talente verfügt, sondern auch mit viel Humor und Charisma punktet.

Die Sieger der vergangenen Staffeln

Mit Ivy Quainoo und Nick Howard brachte „The Voice of Germany“ in den vergangenen Jahren bereits zwei hochkarätige Künstler hervor, die sich in den Charts gut behaupten konnten. Die Berlinerin Ivy Quainoo erreichte mit ihrer Hitsingle „Do You Like What You See“ immerhin Platz zwei in den deutschen Charts und Platz acht in Österreich. „Unbreakable“, der Siegersong des Briten Nick Howard, kletterte in Deutschland immerhin bis auf Platz fünf. Er hatte bereits in den Jahren davor mehrere Alben aufgenommen und war mit Künstlern wie Sunrise Avenue und Jack Johnson auf Tournee. Ivy Quainoo dagegen konnte 2013 sogar auf dem Laufsteg Ihr Können unter Beweis stellen: Im Juni war sie bei der Berlin Fashion Week dabei und präsentierte dort Mode der Designerin Rebekka Ruétz. Musik von The Voice of Germany wurde in der Öffentlichkeit von Anfang an sehr gut aufgenommen, so dass auch in dieser Staffel wieder mit einer hervorragenden Chartplatzierung des Siegersongs gerechnet werden kann.
 

Holländische Erfolgsschmiede

Entwickelt hatte das erfolgreiche Format wieder einmal John de Mol. Der Niederländer konnte in den vergangenen Jahrzehnten bereits zahlreichen Showformaten zu internationalem Ruhm verhelfen. „The Voice of ...“ wurde bereits in rund 30 Länder verkauft und ist sogar in den USA überaus erfolgreich.
 
 

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