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Muhammad Ali gestorben!

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Er gilt als der größte Boxer der Geschichte. Cassius Marcellus Clay Jr. – besser bekannt als Muhammad Ali – ist am Freitag, den 03.06.2016, im Alter von 74 Jahren, gestorben. Er litt seit über 30 Jahren an Parkinson. Wie das T-Online-Magazin berichtet, war die Todesursache laut seinem Sprecher ein septischer Schock aus natürlichen Gründen.


 
©Getty images
Gestorben ist Ali in einem Krankenhaus in Phoenix im US-Bundesstaat Arizona. Sein Sprecher Bob Gunnell bestätigte dies in einem offiziellen Statement: "Nach einem 32-jährigen Kampf gegen Parkinson, ist Muhammad Ali gestorben. Der dreifache Schwergewichtsweltmeister starb heute Abend. Seine Familie bedankt sich bei jedem für die Gedanken, Gebete und die Unterstützung und bittet jetzt um Privatsphäre." Erst am Donnerstag, den 2. Juni, wurde die Sportler-Legende in ein Krankenhaus in Scottdale eingeliefert. Sein Zustand soll kritisch gewesen sein und habe sich immer weiter verschlechtert. Ein Insider berichtete dem 'Mirror', seine Familie wache an seinem Krankenbett: "Sie glauben das Ende ist nahe. Sie sind wirklich sehr besorgt und es scheint, als wären seine Beschwerden schlimmer als befürchtet.
©Getty images
Mit nur 12 Jahren gewann Muhammad Ali – damals noch unter seinem Geburtstnamen Cassius Clay – seinen ersten Kampf als Amateur. 1960 holte er Olympisches Gold im Halbschwergewicht. 1964 wurde er zum ersten Mal Schwergewichtsweltmeister. Im Kampf 'Rumble in the Jungle' gegen George Foreman holte er sich 1974 den Titel ein zweites Mal. Dieser gilt für viele als der „größte Boxkampf aller Zeiten.“

Auch die Kämpfe 'Fight of the Century' und 'Thrilla in Manila' gegen Joe Frazier gingen als Klassiker in die Geschichte ein. 1978 wurde er dann zum dritten Mal Weltmeister. Damit war er der einzige Boxer, der den Titel 'Unumstrittener Boxweltmeister' dreimal in seiner Karriere gewinnen konnte. 1999 wurde er vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt.

Abseits des Rings engagierte er sich gegen den Vietnam-Krieg und verweigerte den Militärdienst, was ihm eine Strafe von drei Jahren einbrachte. Außerdem unterstützte er die Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 1960er Jahren.

Laut dem T-Online-Magazin wird die Box-Legende am Freitag in ihrer Heimatstadt Louisville/Kentucky beigesetzt. Ex-Präsident Bill Clinton, der Schauspieler Billy Crystal und der Sportjournalist Bryant Gumbel sollen die Trauerreden halten.

Quelle: BANG Showbiz
 

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