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Dessous-Streit um Marilyn Monroe

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Marilyn Monroes Nachlassverwalter sehen sich gezwungen, ein Unterwäsche-Label zu verklagen, um das Andenken der Ikone zu bewahren.


 
© Getty Images
Die Firma hatte das Gesicht der Schauspielerin, die 1962 im Alter von 36 Jahren an einer Überdosis gestorben ist, ohne das Einverständnis der Copyright-Berechtigten verwendet. Die Marke, gegen die Klage erhoben wird, ist bisher unbekannt.

Der Nachlassverwalter erklärt in einem offiziellen Statement, das Label habe das Bild Marilyn Monroes auf Verpackungen und Preisschilder gedruckt, um reizvolle Unterwäsche zu promoten. Trotz mehrerer Warnungen habe die Firma keinerlei Reaktion gezeigt, die vermuten lieβe, dass die unrechtmäβige Benutzung der Bilder eingestellt werde. Laut 'TMZ' wird der Firma vorgeworfen, den Namen und die Bekanntheit der Ikone mit "eklatanter Unverfrorenheit" ausgenutzt zu haben. Dies führe dazu, dass Kunden in die Irre geführt werden, weil sie glaubend gemacht werden, es handle sich um ein offiziell lizenziertes Produkt.

Durch die Klage wird die sofortige Einstellung der Produktion und die des zukünftigen Verkaufs der Produkte, die Monroes Namen oder Gesicht promoten, gefordert. Des Weiteren zielt der Kläger darauf ab, alle bereits produzierten Waren zu zerstören und die erzielten Erlöse für bereits verkaufte Produkte einzufordern.
 

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