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Madonna: Gegen Kindstod im afrikanischen Slum!

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Madonna hält sich derzeit in Afrika auf und traf dort unter anderem die First Lady von Kenia. Sie hat ihren Abstecher auf den Kontinent zum Anlass genommen, die 'Shining Hope for Communities'-Organisation zu besuchen, die sich für freie Schulen für Mädchen, sauberes Wasser und kostenlose Gesundheitsversorgung einsetzt.


 
Madonna zusammen mit der kenianischen First Lady
Margaret Kenyatta
©Instagram/Madonna
Madonna nutzt seit Jahren ihre Bekanntheit für gute Zwecke. Besonders Afrika hat es ihr dabei angetan. Neben ihren leiblichen Kindern Lourdes (19) und Rocco (15) adoptierte sie zwei Kinder aus Malawi – David (10) und Mercy (10). Doch bei diesem Besuch scheint es ihr nicht um eine Adoption zu gehen, sondern um die Frau des dortigen Präsidenten zu treffen. Margaret Kenyatta ist die Frau von Uhuru Kenyatta, einer der wenigen kenianischen Präsidenten, die während ihrer Amtszeit (bislang) ohne große Skandale und Kontroversen ausgekommen sind und viel Gutes für das Land getan haben. Bei dem Treffen ging es Madonna darum, den Kindstod in Kenia zu besiegen. Neben ein Foto mit Kenyatta schrieb sie: "Treffen mit Ihrer Exzellenz Margaret Kenyatta, der First Lady von Kenia! Ich lerne gerade von ihrer 'Weniger als null'-Kampagne, die darauf abzielt, die Todesrate von Babys und Kindern zu besiegen. Ich hoffe, ich werde dabei mitmachen können, weibliche Power zu promoten. Überall auf der Welt! Fröhlichen 4. Juli!" Mit der Nennung des vierten Juli zielt sie auf den amerikanischen Unabhängigkeitstag ab.
Links: Ein völliger verdreckter Fluss in Afrika.
Rechts: Madonna und "Mama Sofie" umarmen sich.
©Instagram/Madonna
Sie besuchte zudem den Slum von Kibera, einen der ärmsten Orte in Afrika und schoss dort ein Foto mit mehreren Kindern. Das Foto unterschrieb sie mit der Bezeichnung 'Rebel Hearts' - Rebellenherzen, dem Titel ihres letzten Albums. Die Popmusikerin machte auch ein Foto von einem verschmutzen Fluss und wandte sich an ihre Follower: "Stellt euch vor, hier kommt euer Wasser her! @shofco arbeitet daran, das in Kibera zu ändern, Afrikas größtem Slum." Ausserdem traf sich die 57-Jährige mit einer Mutter von 14 Kindern. Neben einem Bild schrieb die Sängerin: "Mama Sopfie umarmen. Diese großartige Frau lebt in einer kleinen Hütte in Kibera mit ihren 14 Kindern - zwei davon adoptiert. Ihr Mann wurde bei ihrem politischen Protest getötet. Sie eröffnet gerade ihr eigenes Geschäft mit der Hilfe von @shofco. Möge Gott sie beschützen!"

Quelle: BANG Showbiz
 

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