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Das Fremdgehen – Ein Thema so alt wie die Liebe …

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… und doch so aktuell wie der Morgen danach! Das Fremdgehen ist darüber hinaus eine Thematik, über die sich – ähnlich wie beim Musikgeschmack – sehr ausgiebig streiten lässt. Oder auch nicht! Denn wo fängt Fremdgehen an? Ist eine kurze Affäre eher ein Plus für die Beziehung oder das unwiderrufliche Aus? Sind alle Männer treulose, testosterongesteuerte Hosendenker und die Frauen immer diejenigen, die plötzlich vor den Scherben einer Beziehung stehen? Hier der literarische Versuch einer diplomatischen Ausleuchtung …


 
Shutterstock / vgstudio7

Venus & Mars auf völlig verschiedenen Umlaufbahnen

Dass diese Tatsache im Weltraum glücklicherweise zutrifft, ist für Männer wie Frauen ein Segen. Doch wie sieht dies im übertragenen Sinne aus? Es ist dank zahlreicher Umfragen, Statistiken und dem Forschungsdrang diverser Sexualwissenschaftler belegt, dass Frauen in Sachen Fremdgehen viel weniger anbrennen lassen, als das ach so starke Geschlecht. So beruft sich beispielsweise ein Artikel in der Cosmopolitan (und die müssen es ja wissen!) auf die Umfrage einer renommierten Dating-Agentur in England. Von 3000 befragten Damen würden sich beachtliche 25 % davon auf eine Affäre einlassen. Bei den „Jungs“ waren es bei der gleichen Anzahl Befragter gerade mal 9 Prozent. Je mehr man sich im WWW in diesem Thema verstrickt, desto öfter findet man diese Tendenz bestätigt.
 

„Liebe will Nähe – Erotik braucht Abstand!“

In einer höchst interessanten Abhandlung von Prof. Dr. Clement vom Heidelberger Institut für Sexualforschung ist unter anderem diese Weisheit zu lesen. So wird dort auch über das Paradox von Liebe und Erotik philosophiert. Darüber, dass ein rein auf dem Sexualtrieb basierender Seitensprung einer Beziehung sogar zuträglich sein kann. Also wäre ein kurzes, feuriges Intermezzo auf einer Geschäftsreise – z. B. mit einer VIP Escort Lady in Düsseldorf oder dem Barkeeper im Hotel – gar nicht so schlimm, wenn sich der betrogenen Partner einer Sache sicher sein kann: der bedingungslosen Liebe des Lebensgefährten. Das mag auch so alles ganz logisch erscheinen, doch leider kommt die Logik in der Gefühlswelt nur sehr selten zu Wort. Was uns zur nächsten Frage bringt:
 
Wo fängt Fremdgehen eigentlich an?
Shutterstock / Bliznetsov

Wo fängt Fremdgehen eigentlich an?

Tja … auch hier gibt es natürliche keine Paradeantwort. Schließlich ist das Empfinden eine sehr persönliche Angelegenheit. Nun gut – beide Geschlechter sind sich einig, dass sobald der intime Austausch von Körperflüssigkeiten ins Spiel kommt, die Sache eindeutiger nicht sein kann. Wenn es um einen Kuss geht, scheinen laut einer Statistik eher die Damen sensibler zu reagieren, wobei dieser Grund für beide Geschlechter an Platz 2 steht. Offensichtliches Flirten finden beide Seiten gleichermaßen unangebracht. Heimliche SMS gehen fast ausschließlich Frauen gegen den Strich. Dennoch ist und bleibt es eine individuelle Geschichte – Menschen, die sich mit Haut und Haar der Monogamie verschrieben haben, empfinden sogar schon unziemliche Gedanken an eine andere Person als einen Treuebruch.

Es ist, wie gesagt, ein sehr streitbares und umfangreiches Thema. In diesem Sinne zum Abschluss noch ein Zitat von Dr. Ernst R. Hauschka:

"Die Frau ist dem Mann, den sie liebt, von Natur aus treu, auch wenn sie ihm untreu wird, von Natur aus." ©
 

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