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Hormontherapie in den Wechseljahren

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Wenn die Sexualhormone in den Wechseljahren aus dem Gleichgewicht geraten, leiden viele Frauen unter typischen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüchen, Gereiztheit oder Schlafproblemen. Rund ein Drittel der Frauen leidet sogar an stark behandlungsbedürftigen Symptomen.


 

Beschwerden in den Wechseljahren

Beschwerden in den Wechseljahren
© Absolut /Shutterstock.de
Die Art und vor allem das Ausmaß der Wechseljahresbeschwerden treten sehr individuell auf. Einige Frauen, ca. 30% bemerkendie Wechseljahre lediglich durch die unregeläßiger auftretende Periode, die später sogar zur Gänze ausbleibt. Ein weiteres Drittel spürt leichte bis mäßige Beschwerden und das letzte Drittel hat mit so starken Symptonen zu kämpfen, dass der Alltag und die Lebensqualität stark beeinflusst werden!

Häufige Probleme

Hitzewallungen und Herzklopfen sind die am häufigsten auftretenden Beschwerden, mit denen Frauen in den Wechseljahren zu kämpfen haben. Hierbei steigt sehr plötzlich ein starkes Wärmegefühl auf, dem Schweißausbrüche folgen. Diese Wallungen dauern zumeist nur wenige Minuten und können von Schwindelgefühl oder erhöhtes Herzkopfen begleitet werden. In den schlimmsten Fällen treten pro Tag bis zu 12 mal auf.

Ebenfalls sehr häufig treten in den Wechseljahren Schlafstörungen auf. Wenn die Hitzwallungen in der Nacht auftreten, ist der Schlaf sehr unruhig und die Schlafqualität dadurch vehement in Mitleidenschaft gezogen. Am Tag wirkt sich das dann mit Erschöpftheit, Müdigkeit, Gereiztheit oder Konzentrationsschwierigkeiten aus. Die Schlafstörungen werden durch den recht früh eintretenden Mangel an Progesteron mitverursacht.

Bei vielen Frauen kommt es durch den schwankenden Hormonspiegel durch unregelmäßigen Monatsblutungen. Die Zyklen werden länger und die Blutungen stärker, allerdings ist auch der umgekehrte Fall möglich. Lang anhaltende starke Blutungen können  zu Eisenmangel und starker Müdigkeit führen.

Als letzte Symptome sind die starken Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen zu nennen. Frauen in den Wechseljahren sind schneller gereizt, plötzlich nervöser, launischer und unberechenbarer.

 
 

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