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PMS

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Ungefähr ein Drittel aller Frauen leidet an PMS, davon sind etwa 15% behandlungsbedürftig.
Vor allem Frauen im Alter von 30–40 Jahren zeigen eine erhöhte Anfälligkeit.


 

Prämenstruelles Syndrom

Prämenstruelles Syndrom
©Stephen Coburn/shutterstock.com
PMS ist die Abkürzung für "prämenstruelles Syndrom". Dies ist die Bezeichnung für ein Krankheitsbild mit typischen körperlichen und seelischen Beschwerden, die üblicherweise 1-2 Wochen vor der Menstruation auftreten und meist mit ihrem Einsetzen (1. oder 2. Tag) verschwinden.
Leider werden Betroffene noch immer häufig als "empfindlich" oder "wehleidig" abgetan und nicht ernst genommen. Dabei ist PMS längst eine anerkannte Krankheit. Die psychischen Symptome erzeugen einen erheblichen Leidensdruck und sollten unbedingt ernst genommen werden.
Frau Dr. Birgit Lühr ist Fachärztin für Frauenheilkunde und beleuchtet das präemenstruelle Syndrom für uns genauer, sagt uns alles über die Ursachen, Symptome und Therapiemöglichkeiten.
 

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