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Mangelernährung bei chronischen Magendarmerkrankungen

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Menschen mit chronischen Magendarmerkrankungen haben ein erhöhtes Darmkrebsrisiko. So können Sie vorbeugen!


 

Auslöser für verschiedene Krankheitsbilder

Auslöser für verschiedene Krankheitsbilder
© StockPhotoPro / Fotolia
Bei jeder siebten Krebserkrankung in Deutschland handelt es sich um Darmkrebs. Der Heilungsprozess verläuft in den meisten Fällen positiv – vorausgesetzt die Krankheit wird frühzeitig erkannt. Deswegen sind für Menschen ab 50 Jahren auch regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen besonders wichtig. Auch Menschen mit chronischen Magendarmerkrankungen haben ein erhöhtes Darmkrebsrisiko. Sie sollten bereits nach Beginn der Krankheit eine entsprechende Vorsorge einleiten.

Zu chronischen Magen-Darm-Erkrankungen zählen neben Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa auch eine chronische Gastritis. Betroffene haben nicht nur mit einem erhöhten Krebsrisiko, sondern häufig auch mit Nährstoffmangel und ungewolltem Gewichtsverlust zu kämpfen.  Dies liegt zum einen daran, dass die Erkrankungen das Verdauungssystem massiv belasten. In der Folge kann der Körper Nährstoffe nicht mehr richtig verarbeiten. Zum anderen kommt es durch Symptome wie Erbrechen oder starkem Durchfall zu weiteren Nährstoff- und Gewichtsverlusten. Die Angst vor solch akuten Symptomen kann zusätzlich dazu führen, dass Betroffene das Essen meiden.

Nährstoffmangel und Gewichtsverlust gezielt entgegenwirken

Therapieoptionen sind so unterschiedlich, wie die einzelnen Krankheitsverläufe selbst. Daher sollten Ernährungstherapien stets individuell auf den Patienten abgestimmt werden. Besonders bei akuten Schüben kann hochkalorische Trinknahrung eine Lösung sein. Sie stellt die Energie- und Nährstoffzufuhr sicher und kann somit einer Mangelernährung vorbeugen.

Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter www.trinknahrung.pro.
 

Über die Kampagne „Gesundheit hat Gewicht“

Die Kampagne „Gesundheit hat Gewicht“ unterstützt das Ziel, mehr Bewusstsein für das Thema Mangelernährung in Deutschland zu schaffen. Betroffenen und Angehörigen sollen die Möglichkeiten von Trinknahrung mitsamt der Einsatzgebiete vermittelt werden – für einen mündigen, proaktiven Patienten, der Symptome erkennt und die Erstattungsfähigkeit von Trinknahrung beim Arzt einfordert. Initiiert und unterstützt wird die Kampagne von dem Diätverband e. V. und namhaften Herstellern.
 
 

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