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Katzen gesund und kostengünstig ernähren

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Eine ausgewogene und gesunde Ernährung für den Stubentiger ist wichtig, um Krankheiten und Übergewicht effektiv vorzubeugen und für ein langes und gesundes Katzenleben zu sorgen. Wenn man weiß, worauf man bei der Futterwahl achten sollte, gelingt das jedoch ganz leicht.


 

Gesunde Ernährung für Katzen in jedem Alter

Gesunde Ernährung für Katzen in jedem Alter
Foto: © skeeze@pixabay.com
Genau wie beim Menschen auch haben Katzen je nach Alter einen unterschiedlichen Bedarf an bestimmten Nährstoffen und Vitaminen. Deshalb ist es für eine gesunde Ernährung der Samtpfote besonders wichtig, dass das Futter wie beispielsweise bei Josera Katzennahrung altersgerecht zusammengestellt ist. Nur so kann man sicherstellen, dass die Katze optimal mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt wird.

Bei jungen Katzen, die schon von der Muttermilch entwöhnt sind und auf normales Katzenfutter umsteigen, kommt es ganz besonders zu Beginn darauf an, dass die Größe und Menge des Futters stimmen. Kätzchen haben anfangs noch einen winzig kleinen Magen und können nur kleine Portionen zu sich nehmen. Da sie jedoch rasch wachsen, möchten sie praktisch rund um die Uhr fressen. Um zu verhindern, dass das Kätzchen schon so frühzeitig übergewichtig wird, sollte man daher am besten mehrmals am Tag eine kleinere Menge Futter anbieten. Ein großer und permanent gefüllter Napf mit Trockenfutter, wie er sich bei älteren Katzen tagsüber als praktisch erweist, kann hier schnell dazu führen, dass das Kätzchen mehr Energie als eigentlich notwendig aufnimmt. Das ideale Futter für junge Katzen besteht aus besonders kleinen und weichen Stückchen, da das Tier zu Beginn noch Milchzähne hat und keine allzu großen Bissen herunterschlucken kann.

Sobald die Katze ausgewachsen ist, kann dann auf normales Futter umgestellt werden. Hier richtet sich die Menge grob nach dem Aktivitätslevel der Katze. Eine aktive Katze, die gerne herumtobt, benötigt mehr Energie als ein verschmuster Langschläfer, der sich am liebsten den ganzen Tag auf dem Fensterbrett sonnt. Bei Katzen, die Freigang haben und unter Umständen auch selbstständig draußen nach Beute jagen, sollte man sehr genau auf Gewichtsveränderungen achten. Möglicherweise fressen diese Katzen bei ihren Ausflügen schon relativ viel und bräuchten zu Hause nur noch eine kleine Mahlzeit als Ergänzung. Wenn man das Tier wie eine reine Hauskatze mehrmals täglich mit einer vollen Portion füttert, kann das schnell zu Übergewicht führen.

Bei älteren Katzen ab zehn Jahren sollte man dann wieder zu speziellem Futter für Senioren greifen. Ab einem gewissen Alter werden die Tiere weniger aktiv und haben so automatisch einen geringeren Energiebedarf. Zudem treten durch das höhere alter häufiger gesundheitliche Beschwerden auf, die man mit einem geeigneten Futter deutlich reduzieren kann. Ein gutes Futter für Senioren enthält deutlich mehr Vitamine und Mineralien bei reduziertem Kaloriengehalt und hilft dabei, das Immunsystem zu stärken und Problemen an Nieren oder Leber vorzubeugen.

Gutes Futter erkennen

Gesundes Futter für Katzen muss nicht immer teuer sein. Auf den Inhalt kommt es an. Wählt man ein hochwertiges Trockenfutter, kann dies sogar als alleiniges Futtermittel dienen. Katzen sind von Natur aus Fleischfresser und nehmen kaum pflanzliche Bestandteile auf. Eine Ausnahme bildet hier lediglich Gras, das auch Katzen in freier Wildbahn bei der Verarbeitung von Haaren unterstützt, die täglich durch die Fellpflege aufgenommen werden. Ansonsten ernährt sich eine Katze bevorzugt von Fleisch, und genau das sollte auch der Hauptbestandteil des Katzenfutters sein. Besonders wichtig sind zudem die Vitamine A und B, sowie die Aminosäuren Arginin und Taurin.

Das gehört nicht in gesundes Katzenfutter hinein:

●    Künstliche Aromen, Farbstoffe und Konservierungsmittel
●    Geschmacksverstärker
●    Stärkehaltige Bestandteile wie Weizen oder Soja
●    Zucker

Erwachsene Katzen außerdem sollten keine Milchprodukte zu sich nehmen, da sie die enthaltene Laktose nur sehr schlecht verdauen können und in der Regel Durchfall von normaler Milch bekommen. Wer seinem Stubentiger dennoch hin und wieder ein Schälchen Milch als Leckerchen anbieten möchte, sollte unbedingt auf laktosefreie Produkte oder spezielle Katzenmilch zurückgreifen, um das Tier nicht mit einer gut gemeinten Geste zu gefährden.
 
 

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