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Der inner Schweinehund Sport | Motivation | Bewegung

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Der inner Schweinehund

Der inner Schweinehund
©Luminis/shutterstock.com
Ist Spaß eine angeborene Eigenschaft- oder etwas, was wir auch noch zu einem späteren Zeitpunkt lernen können?
Das Lebensglück ist eine zutiefst beeinflussbare Größe, und zwar durch eigenes Handeln. Spaß und Freude am Leben kann mit Hilfe von geeigneten inneren Überzeugungen und Einsichten zu jedem Zeitpunkt des Lebens erlangt werden. Je größer das Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein ist, umso eher gelingt ein gutes Leben. Beide Faktoren lassen sich wunderbar durch körperliche Bewegung und Sport verbessern.

Wie kann ich meinen inneren Schweinehund austricksen und bei der Stange halten?
Der innere Schweinehund mag keine positiven Emotionen und Erfolg beim Sport, denn das motiviert auf ein nächstes Mal. Legen Sie Ihre Sporttermine auf festgelegte Zeiten und halten Sie einen Trainingsrhythmus um des Rhythmus willen ein.

Fordern Sie sich auf der Couch liegend innerlich auf: „Steh auf und lauf, steh auf und lauf, steh auf und lauf, lauf, lauf, lauf … irgendwann stehen Sie auf und laufen, weil Sie sich selbst einen Befehl gegeben haben. Probieren Sie es vehement, solang wie nötig aus, und Sie werden sehen, es klappt immer.

Ist es hilfreich sich Vorbilder zu nehmen?
Da die Lebensbedingungen stark voneinander abweichen können, sind Vorbilder nur bedingt motivationsförderlich. Ein paar Tricks und Kniffe, um dort hin zu kommen, wo bekannte Menschen schon sind, können Sie sich schon zu Eigen machen. Hilfreicher sind Mentoren oder Trainer, die mit ihrem Know-How erstens für Verbindlichkeit und zweitens für Trainings-Strukturen sorgen.

Was bedeutet Sport ihnen persönlich?
Beruflich ist die Arbeit als Personal-Trainer, Seminarleiter und Buchautor im Sportbereich die persönliche Erfüllung. Persönlich versetzt mich Sport in die Lage, meine Emotionen wirksam steuern zu können. Bei schlechter Stimmung bewege ich mich (Laufen, Radfahren, Tennis), bestimmte Sportarten entspannen mich mit hundertprozentiger Sicherheit.

Wie gehen Sie mit eigenen Motivationstiefs um?
Ein Beispiel: Gehen Sie davon aus, dass mich bestimmte Lieder im Auto nach einem anstrengenden Arbeitstag so motivieren können, dass ich danach noch aktiv werde. Jeder Mensch hat bestimmte Lieder, Gegenstände, Orte usw. mit dazugehörigen Emotionen abgespeichert. In Situationen mangelnder Motivation unterstützen mich diese Kleinigkeiten, um aktiver zu werden.

Noch wichtiger als das oben genannte Beispiel ist es aber einen Rhythmus einzuhalten, der einen mental auf Zug hält. Somit treibe ich sehr regelmäßig Sport und vermeide längere Pausen.
 

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