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Deutscher Spargel – mit neuen "FASS"-zinierenden Geschmacksnoten

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Spätestens Mitte April ist es wieder soweit: Die Spargelsaison in Deutschland ist eröffnet. Gerade zu Ostern darf das beliebte Stangengemüse auf keinem Tisch fehlen: ob klassisch mit Sauce Hollandaise, Kartoffeln und Schinken, rauchig veredelt vom Grill oder mit würzigen Ölen verfeinert. Tipps, wie Sie mit kleinen Tricks ganz neue Geschmackserlebnisse mit Spargel kreieren, verrät uns der vomFASS-Chefkoch Robert Knaus.


 

Spargel: Das heilsame Wundergemüse

Spargel: Das heilsame Wundergemüse
© vomFASS; Chefkoch Robert Knaus
Liebestrank oder Vitaminbombe gegen Erschöpfung: Egal, ob es um Körper oder Seele geht – der Spargel wurde schon von Römern und Griechen aufgrund seiner positiven Eigenschaften als Heilmittel geschätzt. So wurde auch ohne Kenntnis der Asparaginsäure, die die Nierentätigkeit anregt, schon in historischen Kräuterbüchern die blutreinigende und harntreibende Wirkung des Spargels gerühmt. Weniger medizinisch gilt nach wie vor: Spargel ist gesund. Das Wundergemüse besteht zwar zu 95 Prozent aus Wasser, enthält aber zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe. Besonders wichtig für den Körper sind die Antioxidantien Vitamin C, E und Beta-Carotin (die Vorstufe des Vitamin A). Sie können freie Radikale neutralisieren und so zu einem natürlichen Gleichgewicht im Körper beitragen. Auch die Mineralstoffe Kalium, Eisen, Magnesium, Calcium und Kupfer machen das Stangengemüse zur reinsten Fitkost – bei nur 16 Kilokalorien pro 100 Gramm Spargel.

Gesunder Genuss

Für den gesunden Genuss sollten bei der Lagerung und Zubereitung von Spargel ein paar Grundsätze beachtet werden: Meistens wird Spargel hierzulande gedämpft oder gekocht. „Zu viel Wärme oder zu viel Wasser entziehen dem Spargel aber nicht nur Vitamine, sondern auch Geschmack “, erklärt vomFASS-Chefkoch Knaus. Das gesunde Gemüse mag es am liebsten dunkel und kühl. In ein feuchtes Tuch gewickelt und im Kühlschrank aufbewahrt, halten sich die Power-Stangen etwa zwei bis drei Tage. „Schälen sollte man den Spargel erst kurz vor der Zubereitung“, rät Knaus. Um ein Maximum an Nährstoffen zu erhalten, eignen sich vor allem kurze Garmethoden. Für einen frischen Spargelsalat reicht es zum Beispiel, die Stangen kurz knackig anzudünsten.
 

Rauchiger Spargel

Rauchiger Spargel
© vomFASS
Gegrillter Spargel? Kein Grund zur Skepsis. Erstens: Grillen ist eine gesunde Garmethode, die ohne zusätzliches Fett auskommt. Zweitens: Es schmeckt. Gerade für Gemüse bietet das Grillen eine geschmackvolle Variation mit feiner Rauchnote. Für alle, die trotzdem nicht ganz „ohne“ können, hat Chefkoch Robert Knaus das passende „Einsteiger-Rezept“. Gegrillter Spargel im Baconmantel mit Schnittlauch-Dip. Einfach 500 Gramm grünen Spargel mit Bacon umwickeln und für fünf bis acht Minuten auf den Grill legen. „Bei der kurzen Garzeit bleibt der Spargel frisch und knackig. Perfekt ergänzt wird die – zugegeben nicht mehr ausschließlich gesunde Köstlichkeit – durch den Dip und ein schönes, mageres Rindersteak“, schwärmt Knaus. Perfektes Finish für kurzgebratenes Fleisch: Das vomFASS BBQ-Rauchöl sorgt auch ohne Smoker für ein authentisches Raucharoma.

Rezept: Gegrillter Spargel im Baconmantel mit Schnittlauch-Dip

Zutaten für 2 Portionen:
  • 500 g grüner Spargel
  • 150 g Bacon
  • 200 g Joghurt (1,5 % Fett)
  • 300 g Magerquark
  • 1/2 Bund Schnittlauch
  • 1 TL Calamansi Balsam vomFASS
  • Salz und Pfeffer
Grünen Spargel im unteren Drittel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Die Spargelstangen mit je einer Scheibe Bacon umwickeln und direkt auf den Grill legen. Bei mittlerer Hitze je nach Dicke der Spargelstangen ca. 5‐8 Minuten grillen und dabei diese immer wieder mal drehen.

In der Zwischenzeit für den Dip den Schnittlauch in Röllchen schneiden und unter den Joghurt und den Quark geben. Alles gut verrühren und mit dem Calamansi Balsam und etwas Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu schmeckt ganz toll ein schönes, saftiges Steak.
 

Hollandaise 2.0

Für die meisten Deutschen ist eine Sauce Hollandaise zum Spargel einfach Pflicht. Klassische Zutaten: Eigelb, Butter, Zitrone, eine Prise Salz und Pfeffer. „Ja, natürlich, eine gute Hollandaise funktioniert eigentlich immer. Wir haben uns für dieses Jahr aber ein paar spannende Varianten einfallen lassen, die den Klassiker mit ungewöhnlichen Aromen aus aller Welt veredeln“, berichtet Knaus aus der vomFASS-Rezeptentwicklung. Mit den aromatisierten Ölen vomFASS können Spargelliebhaber ihre Sauce ganz einfach in ein neues Geschmackserlebnis verwandeln. 50 Milliliter Natives Olivenöl extra mit natürlichem Basilikumextrakt verleihen dem Klassiker einen Hauch von bella Italia. Ein indisches „Spice up“ bekommt die cremige Sauce hingegen durch das Sonnenblumenöl mit natürlichem Curryextrakt. „Mein persönlicher Favorit ist die Haselnuss-Hollandaise“, ergänzt der Chefkoch. Diese luxuriöse Variante verbindet die leicht bittere Geschmacksnote des Spargels mit dem Aroma gerösteter Haselnüsse zu einer perfekt abgerundeten Gaumenfreude.
 

Rezept: Haselnuss-Hollandaise

Zutaten für 4 Portionen:
  • 250 g Butter
  • 2 EL Zitronensaft
  • 4 Eigelbe
  • 1 TL Apfelsenf mit Apfel Balsam Essig vomFASS
  • jeweils eine Prise, Salz, Pfeffer und Zucker
  • 50 ml Haselnussöl vomFASS
Zuerst die Butter in Stückchen schneiden, in einen Topf geben und bei leichter Hitze schmelzen lassen, dann einmal kurz aufkochen. Danach die flüssige Butter in ein Glas umfüllen und stehen lassen, bis die Molke sich abgesetzt hat.

Eigelb, Salz, Apfelsenf und 2 EL Zitronensaft verquirlen. Bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Butter abschäumen, das heißt mit einem Löffel den Schaum an der Oberfläche wegnehmen. Dann die Butter zuerst tropfenweise, dann esslöffelweise unterschlagen. Die Molke im Glas zurücklassen. Die Sauce Hollandaise weiter erhitzen, bis sie eindickt, aber nicht kochen! Dann den Topf vom Herd nehmen und den Topfboden in Eiswasser abkühlen, damit die Sauce nicht gerinnt. Abschließend die Hollandaise mit 50 ml Haselnussöl verfeinern. Vor dem Servieren mit Salz und Zitronensaft abschmecken.

Tipp: Falls die Sauce doch gerinnt, ein paar Eiswürfel unterheben und wieder glatt rühren.
 
 
 

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