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Aufbautage

Aufbautage
©Yuri Arcurs/shutterstock.com
Nach dem Fasten müssen Sie Ihren Körper behutsam wieder an feste Nahrung gewöhnen. Er hat in den vorangegangenen Tagen die Produktion von Verdauungssäften weitgehend eingestellt und muss nun wieder damit anfangen. Mindestens zwei Aufbautage sind notwendig.

Am Morgen des ersten Aufbautages trinken Sie wie gewohnt Ihren Tee, am Vormittag dann brechen Sie das Fasten mit einem Apfel. Nehmen Sie sich Zeit. Beschnuppern Sie den Apfel, bevor Sie ihn essen. Schmecken Sie genau hin! Merken Sie, wie viel sensibler Ihre Geschmacksnerven in der einen Woche geworden sind? Und wie wenig Sie brauchen? Vielleicht schaffen Sie nicht einmal den ganzen Apfel. Macht nichts! Zwingen Sie sich nicht und heben Sie den Rest für später auf.

Mittags darf es dann ein Teller Gemüsesuppe sein, vielleicht mit etwas Reis. Kein Fett!

Auch Abends schmeckt eine Gemüsesuppe, ergänzt durch etwas Knäckebrot und einen probiotischen Joghurt. Oder Sie essen eine kleine Portion Kartoffeln mit fettfrei gedünstetem Gemüse Bitte nicht oder nur sehr sparsam salzen. Salz führt zu Wasserstauungen im Körper und jetzt ist eine gute Zeit, sich an weniger salzige Speisen zu gewöhnen.

Am zweiten Aufbautag können Sie Reis oder Kartoffeln mit gedünstetem Gemüse essen, Obst und Rohkost, Suppen und probiotischen Joghurt oder Buttermilch. Ein Glas Sauerkrautsaft hilft, den Stuhlgang wieder anzukurbeln. Weiterhin meiden sollten Sie größere Mengen Fett, Zucker, Fleisch und Fisch, Alkohol, Kaffee, Tee und Nikotin. Ihr Körper ist durch das Fasten sensibler geworden und würde so eine plötzliche Flut an ungewohnter, schwer verdaulicher Nahrung oder Genussgiften mit heftiger Übelkeit quittieren.

Ernährung nach der Fastenzeit

In den folgenden Tagen können Sie langsam beginnen, wieder mehr und variantenreicher zu essen. Aber Vorsicht! Verspielen Sie nicht den Erfolg Ihres Fastens, indem Sie gedankenlos zu alten Gewohnheiten zurückkehren. Ihre Geschmacksnerven sind jetzt viel sensibler, Schokolade, Limonaden oder Chips schmecken Ihnen vielleicht plötzlich viel zu intensiv. Keine Angst, das bleibt nicht so, aber Sie haben die Wahl, was Sie sich wieder angewöhnen. Überlegen Sie, worauf Sie nicht verzichten möchten, und genießen Sie es! Auf die unwichtigeren Dinge verzichten Sie. Probieren Sie neue Rezepte aus, kaufen Sie Obst und Gemüse aus biologischem Anbau, experimentieren Sie mit frischen Kräutern. Ihrer Fantasie – und Ihrem Wohlbefinden – sind keine Grenzen gesetzt.

Versuchen Sie, Ihr neues Gewicht nach dem Fasten zu halten. Aber Achtung: An den Aufbautagen nehmen Sie sicher etwas zu. Das liegt daran, dass der Darm sich wieder füllt und Sie mehr Wasser speichern. Lassen Sie sich davon nicht frustrieren! Ihr wahres Nachfastengewicht sehen Sie am ersten Tag nach der Aufbauphase.
 
 

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