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Alles übers Fasten

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Körperpflege in der Fastenzeit

Körperpflege in der Fastenzeit
©Liv Friis Larsen/shutterstock.com
Beim Fasten entsorgt Ihr Körper Gifte und Schlacken über alle möglichen Wege. Daher kann es sein, dass Ihr Körpergeruch stärker wird, dass Sie Mundgeruch bekommen und Ihre Zunge stark belegt ist. Das ist ganz normal. Sie sollten allerdings darauf achten, sich gut zu pflegen. Putzen Sie etwas öfter als sonst die Zähne und auch die Zunge (mit der Zahnbürste oder einem Löffel). Duschen Sie regelmäßig und tragen Sie luftige Unterwäsche aus Baumwolle. Nach dem Duschen sollten Sie sich mit einem natürlichen Öl einreiben, die Haut wird beim Fasten etwas trockener und braucht mehr Pflege.

Entspannung und Wellness

Entspannung und Wellness
©Kristian Sekulic/shutterstock.com
Während des Fastens können Sie ganz unterschiedliche Gefühle erleben. Einige Menschen fühlen sich fit und energiegeladen, die Kraft, die sonst zum Verdauen der Nahrung gebraucht wird, steht ihnen frei zur Verfügung. Andere fühlen sich manchmal etwas schwach und schwindelig oder bekommen schlechte Laune. Fasten ist auch ein seelisches Entschlacken, einiges kann jetzt zum Vorschein kommen, was vorher verdrängt war. Hier kann es helfen, ein Fastentagebuch zu führen.

Wenn Ihr Körper nach Ruhe verlangt, hören Sie auf ihn. Legen Sie sich ein halbes Stündchen hin, relaxen Sie. Aber auch Bewegung tut gut. An den ersten zwei Fastentagen sollten Sie es noch etwas ruhiger angehen lassen, der Körper muss sich erst auf die neue Situation einstellen. Danach können Sie relativ problemlos Sport treiben. Achten Sie allerdings darauf, eher Sportarten wie Walking, Schwimmen oder Rad fahren auszuwählen. Sport, der den Puls in die Höhe jagt, wie z. B. Thai Bo oder Spinning, ist eine zu große Belastung für den Kreislauf. Einige Reiseunternehmen bieten angeleitete Fastenwanderungen an, bei denen Sie jeden Tag mit einer Gruppe von Fastern ein bestimmte Strecke in der Natur zurücklegen. Auf jeden Fall empfiehlt es sich, beim Sporteln eine Flasche mit verdünntem Fruchtsaft im Gepäck zu haben, falls Ihnen schwindelig wird.

Sauna während der Fastenzeit

Sogar in die Sauna können Sie während Ihrer Fastenwoche gehen, allerdings sollten Sie es bei zwei Saunagängen à zehn Minuten bewenden lassen. Wenn Sie aus der Sauna kommen, kühlen Sie zuerst Ihr Gesicht ab, nicht Ihre Beine, das könnte Ihr Kreislauf übel nehmen. Kälte und sonstige Reize, die die Haut stimulieren, tun beim Fasten gut. Probieren Sie es zu Hause mit Kneippgüssen oder mit einer trockenen Bürstenmassage vor dem Duschen.

Fastende frieren leichter, daher sollten Sie einige extra warme Kleidungsstücke bereit legen und ruhig mal mit einer Wärmflasche ins Bett gehen, wenn Ihnen danach ist. Auch eine Tasse Tee oder Brühe hilft gegen Frösteln.
 
 

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