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Alles übers Fasten

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Richtig zu Hause fasten

Sie haben sich entschieden, eine Woche lang das „Abenteuer Fasten“ auszuprobieren? Herzlichen Glückwunsch! Wichtig ist nun, dass Sie sich wirklich dazu entschieden haben und nicht bei jeder Versuchung oder jedem Unwohlsein mit Ihrem Entschluss hadern. Sie können darauf vertrauen, dass Ihr Körper mit der reduzierten Nährstoffzufuhr klarkommt, wie auch in der Nacht oder wenn Ihnen eine Krankheit den Appetit verdirbt.

Wenn Sie zum ersten Mal fasten, sollten Sie sich eine Woche Urlaub nehmen, um sich ganz in Ruhe mit sich selbst und den neuen Erfahrungen zu beschäftigen. Falls das nicht möglich ist, legen Sie den Entlastungstag auf einen Freitag, so dass Sie wenigstens die ersten beiden Fastentage ohne Verpflichtungen verbringen und in Ruhe den Bedürfnissen ihres Körpers folgen können. Ab dem dritten Fastentag hat sich in der Regel alles so weit stabilisiert, dass Sie Ihrer Arbeit nachgehen können.
 

Die Vorbereitungen

Die Vorbereitungen
Foto: Pixelquelle
Vor dem eigentlichen Fasten steht ein Entlastungstag. Damit helfen Sie ihrem Körper, sich auf die neue Situation einzustellen. Am Entlastungstag sollten Sie schon auf alles verzichten, was den Körper unnötig belastet. Dazu gehören Genussgifte wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Schwarz- und Grüntee. Aber auch Fleisch, Fisch, Zucker und Fett sollten nicht mehr auf den Tisch kommen. Salz sollte während der Fastenphase ebenfalls gemieden werden.
Ballaststoffhaltige Lebensmittel wie Müsli, Rohkost, gedünstetes Gemüse, Obst und Reis sind erlaubt. Auch probiotischer Joghurt (Bioghurt) ist okay, die Bakterienkulturen unterstützen die Darmflora. Bereits jetzt sollten Sie reichlich Wasser und Kräutertee trinken.

Einkaufen

Bei Ihren Fastengetränken sollten Sie großen Wert auf die Qualität legen, schließlich sind sie das Einzige, was Ihr Körper bekommt, während er schwere Aufräumarbeiten leistet. Kaufen Sie am Besten im Reformhaus oder im Bioladen ein. Säfte sollten so naturbelassen wie möglich sei, also Direktsäfte ohne Zuckerzusatz. Falls Sie eine Saftpresse haben, können Sie natürlich Obst- und Gemüsesäfte auch selber herstellen.

Wenn Sie Instantbrühe verwenden möchten, nehmen Sie unbedingt die fettfreie aus dem Reformhaus. Fett verträgt Ihr Körper während des Fastens überhaupt nicht!

Auch bei den Kräuter- und Früchtetees werden Sie im Reformhaus oder Bioladen fündig, dort gibt es eine beindruckende Auswahl an leckeren Tees, die Ihnen das Fasten zum Genuss machen können.
 

Die Fastentage

Die Fastentage
©Dmitriy Shironosov/shutterstock.com
Der erste Fastentag beginnt mit einer gründlichen Darmentleerung. Das klingt vielleicht nicht sonderlich verlockend, ist aber unbedingt notwendig, um den Körper auf den oben beschriebenen Fastenstoffwechsel umzustellen. Solange sich Nahrungsreste im Darm befinden, werden Sie Hunger verspüren. Außerdem besteht bei der Entschlackung des Körpers die Gefahr einer Rückvergiftung durch den Darm, wenn Sie ihm nicht helfen, sich von dem „Müll“ zu befreien. Während der weiteren Fastenwoche sollten Sie deshalb auch jeden zweiten Tag einen Einlauf mit körperwarmem Wasser machen. Dafür benötigen Sie einen Klistierbehälter oder einen Klistierball aus der Apotheke. Trinken Sie hin und wieder während des Fastens ein Glas Sauerkrautsaft, das hilft bei der Darmreinigung!

Der Morgen sollte beim Fasten mit ein bis zwei Tassen Kräutertee (eventuell dünnem Schwarztee) beginnen. Ein halber Teelöffel Honig im Tee ist erlaubt. Mittags gibt es eine große Tasse (1/4 l) Gemüsebrühe , entweder selbstgekocht oder instant aus dem Reformhaus. Auch stark verdünnter Gemüsesaft, selbst gepresst oder aus der Flasche, kann zu Mittag getrunken werden, entweder heiß oder kalt. Nachmittags gibt’s dann ein bis zwei Tassen Früchtetee, nach Wahl mit einem halben Teelöffel Honig. Abends dann nochmals ein Viertel Liter Gemüsebrühe oder verdünnter Gemüse oder- Obstsaft nach Wahl. Während des ganzen Tages sollten Sie reichlich Wasser oder Mineralwasser trinken, je mehr, desto besser. Ihr Körper braucht viel Flüssigkeit, um die freiwerdende Schlacken auszuschwemmen.

Alle Fastengetränke sollten Sie langsam und schluckweise trinken, regelrecht „kauen“. Genießen Sie sie und schmecken Sie genau hin!
 

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