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Anti-Cellulite Tipps

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Mehr als 80 Prozent aller Frauen über 30 leiden darunter: Cellulite – auch Orangenhaut genannt. Mit der Frühjahrs- und Sommermode kommt sie wieder zum Vorschein. Aber es gibt Strategien, mit denen Sie Cellulite auf die sanfte Art in den Griff bekommen können.


 

Erfolgreich gegen Cellulite

Wir sprachen mit Heike Höfler, Sport- und Gymnastiklehrerin und Autorin des Buches "Erfolgreich gegen Cellulite", woher die lästigen Dellen kommen und was man gegen sie tun kann.
 

Ursachen der Cellulite

Ursachen der Cellulite
©Bliznetsov/shutterstock.com
Cellulite ist keine Krankheit, was aber ist sie dann?

Cellulite ist ein äußeres Erscheinungsbild, eine Veränderung des Hautbildes und allenfalls ein kosmetisches Problem, das durch Fettablagerungen im Unterhaut-Fettgewebe, besonders im Oberschenkel- Hüft-, Gesäß- und Bauchbereich entsteht. Gut gefüllte Fettzellen drücken sich zwischen den bei der Frau senkrecht angeordneten Bindegewebsfasern hindurch und bilden nach außen das unerwünschte Dellenmuster.
 
Wie kommt es zu Cellulite?

Moderne Studien fanden heraus, dass Cellulite auf Grund einer Störung des Gleichgewichts zwischen Fettaufbau und Fettabbau entsteht.

Fettzellen sind auf "Speicherung" programmiert. Sie nehmen gerne auf und geben nur ungern ab. Denn sie sind entwicklungsgeschichtlich der Energiespeicher für schlechte Zeiten. Die Fettzellen werden zum Endlager nicht verbrauchter Nährstoffe. Zudem dient das Fettgewebe entsorgten Abfallstoffen des Stoffwechsels als Lagerstätte. Wird mehr Nahrung zugeführt als verbraucht wird, werden die Nährstoffe hier eingelagert.

Ein langsamer Stoffwechsel kann Cellulite zusätzlich begünstigen, da er die Entsorgung von Stoffwechselschlacken behindert. Die Fettzellen werden zu einer Art Müllabladeplatz. Die Stoffwechselschlacken werden hier wie in einer Art Abfalldeponie gespeichert. Gut gefüllte Fettzellen können von dem Unterhautbindegewebe nicht mehr festgehalten werden.

Bei der Frau befinden sich in der Unterhaut mehr Fettzellen als beim Mann. Diese können sehr viel Fett einlagern (Energiespeicher für Schwangerschaft und Stillzeit und allgemein für Notzeiten) und sie können sich um das 100fache (!) vergrößern. Das weibliche Hormon Östrogen sorgt zudem für weiches, dehnungsfähiges Gewebe und es stimuliert ein Enzym, das Fettproduktion und Wassereinlagerung fördert.

Hat sich die Cellulite erst einmal gebildet, kommen Stoffwechselprobleme hinzu, da die aufgeblähten Fettzellen die Blut- und Lymphgefäße zusammendrücken und den Abfluss der Lymphe und des Blutes behindern.
 

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