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Kindgerechten Umgang mit sozialen Netzwerken

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Soziale Netzwerke werden zunehmend auch bei unseren Kindern beliebter, viele haben bereits ein eigenes Profil und interagieren in Social Communities. Kinder können allerdings die Risiken dabei noch nicht richtig einschätzen. Selbst Eltern sind sich oftmals nicht der vielen Gefahren und Nachteile bewusst, und sie können nicht kontrollieren, was ihre Kinder dort tun. Die Kinderinitiative SCHAU HIN! hat für einen kindgerechten Umgang mit sozialen Netzwerken 10 Regeln verfasst und konkrete Tipps für die Eltern zusammengestellt.


 

Sind soziale Netzwerke für Kinder geeignet?

Sind soziale Netzwerke für Kinder geeignet?
© Ilike / shutterstock.com
Die Anmeldung in einem sozialen Netzwerk ist schnell gemacht. Doch den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken müssen Kinder erst erlernen.
Soziale Netzwerke basieren auf der Preisgabe und dem Austausch von persönlichen Informationen des einzelnen Users. Die Betreiber kommerzieller sozialer Netzwerke haben allerdings oft ein ganz eigenes Interesse an den Daten ihrer Mitglieder: die detaillierten Informationen sind die Ware, mit der sie handeln. Aus diesen Gründen sind soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook, FreundeVZ, Jappy oder Wer-kennt-wen für Kinder nicht geeignet.
Kinder gehen zu freizügig mit ihren persönlichen Daten um, sie geben ihre echten persönlichen Daten an und laden private Fotos hoch. Sie glauben, ihr Profil sei geschützt. Doch meist sind all ihre Informationen einsehbar- je nach Sicherheitseinstellung für das ganze Netzwerk oder für jeden User individuell.

Um die Kinder zu schützen müssen Eltern mit ihren Kindern über die Bedeutung persönlicher Daten sprechen und ihnen Sicherheitsregeln vermitteln. Schon bei der Anmeldung sollten Eltern ihren Kindern helfen, und darauf achten, dass diese keine persönlichen Daten angeben.
Der sparsame Umgang mit persönlichen Daten ist wichtig, da es in sozialen Netzwerken sonst leicht zu problematischen oder gefährlichen Kontakten kommen kann. Auch Cybermobbing ist ein großes Problem. Denn insbesondere soziale Netzwerke bieten Mobbern eine öffentliche Plattform, auf der sie durch Kommentare, Bewertungen oder Nachrichten gezielt einzelne Personen beleidigen oder beschimpfen können. Diese demütigenden Äußerungen können sich unter Umständen schnell verbreiten und lassen sich nur schwer entfernen.

In sozialen Netzwerken kontrollieren die Anbieter meist nicht die Inhalte, die Nutzerinnen und Nutzer dort einstellen. So können Kinder mit nicht kindgerechten Inhalten wie Gewalt, rechter Propaganda oder Pornografie konfrontiert werden.

 

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