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Wie Sie Ihre Sommerbräune erhalten können

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Die Erhaltung der Sommerbräune auch in den Jahreszeiten mit weniger Sonnenstunden und Wärme ist keine Utopie. Gleichzeitig ist dieses Ziel jedoch an einige Bedingungen geknüpft, wenn gleichzeitig ein möglichst umfassender Schutz für die Haut gewährleistet werden soll. Selbst simple Hausmittel reichen jedoch aus, um der eigenen Haut zu helfen und die Bräune über den Winter hinaus zu erhalten.


 

Erfolg durch Verzicht

Erfolg durch Verzicht
© Dmitrijs Dmitrijevs 7/Shutterstrock
Um die über die Sommermonate angelegte Körperbräune zu erhalten, sollte nach Aussage von Beauty Experte Dominic Genge von flaconi.de unter anderem auf alkoholhaltige Pflegeprodukte verzichtet werden: Diese entziehen der Haut Feuchtigkeit, was den Erhalt der Sommerbräune nachteilig beeinflusst, und sorgt gleichzeitig für eine erhöhte Reizbarkeit der Haut. Erreichen die Hautreizungen ein gewisses Limit, bildet der Körper automatisch neue Hautzellen nach - die betroffenen Stellen verfügen natürlich nicht über dasselbe Maß an Bräune. Ebenfalls nicht zu empfehlen sind zu lange und zu heiße Duschen: Feuchtigkeit und Fett werden der Haut entzogen, sodass Trockenheit entsteht. Die obere, gebräunte Hautschicht wird auch in diesem Fall ersetzt und die Bräune geht verloren.

Versorgung mit wichtigen Inhaltsstoffen

Aus den genannten Ratschlägen folgt, dass eine Versorgung mit Feuchtigkeit und Fett das oberste Ziel für den Erhalt der Sommerbräune sein sollte: Laut Genge bleibt die obere Hautschicht dadurch weitgehend erhalten und das Risiko eines schwindenden Teins sinkt. Das Pigment Melanin, welches letztendlich für den Braunton der Haut verantwortlich ist, befindet sich in dieser Hautschicht, weshalb der Erhalt der Haut in dieser Region so wichtig ist. Praktisch nebenbei ist Melanin außerdem nicht nur für die Färbung der Haut verantwortlich, sondern auch als UV-Schutz aktiv. Nicht nur lichtempfindliche Menschen profitieren bei einer starken Sonneneinstrahlung von einer Sommerbräune, sondern jede Person, welche (aus gesundheitlicher Sicht) zu viel Zeit in der Sonne verbringt.
 

Produkte mit Hilfsfaktor

Diverse Kosmetikprodukte helfen beim Erhalt der gewünschten Bräune: Bei den natürlichen Produkten sind beispielsweise Aloe-Vera-Artikel oder Shea-Butter zu nennen, auch spezielle Schlammpackungen helfen dabei. Kosmetikartikel mit Hyaluronsäure eignen sich ebenfalls dazu, den gewünschten Teint über den Winter hinauszutragen. Alle genannten Produkte spenden sehr viel Feuchtigkeit und Fett, außerdem bleiben durch die weitgehend natürlichen Inhaltsstoffe Nebenwirkungen wie Hautreizungen oder allergische Reaktionen auch bei empfindlichen Anwendern dieser Produkte oft aus. Generell eignen sich aber nicht nur die hier genannten Produkte, sondern alle Präparate mit einem hohen Fett- und Feuchtigkeitsanteil. Eine regelmäßige Versorgung ist allerdings Pflicht: Durch einen nur gelegentlichen Nutzen der Produkte schwindet selbstverständlich auch deren Wirkung.
 

Tipps für die Dusche

Ein geeigneter Zeitpunkt, um die genannten und ähnliche Pflegeprodukte aufzutragen, ist laut Dominic Genge direkt nach dem Duschen gegeben: Die Haut ist dann bereits angewärmt und mit einer gewissen Feuchtigkeit versorgt, sodass sie die Inhaltsstoffe besser aufnehmen kann. Gleichzeitig sollte dabei jedoch kein beliebiges Produkt gewählt werden: Erst in Abstimmung mit dem eigenen Hauttyp erzielen die Inhaltsstoffe ihre Wirkung. Wer ohnehin über eine recht fettige Haut verfügt, sollte es mit den Fettzusätzen in Kosmetikartikeln nicht übertreiben. Die Folge könnten sonst Unreinheiten der Haut sein, wodurch die eigentlich gewünschte Sommerbräune zwar erhalten bleibt, aber dafür andere "Baustellen" eröffnet werden.
 

Bräunungscremes für den Notfall?

Theoretisch ist gegen die Verwendung von Bräunungscremes nichts einzuwenden: Wer sich für ein Produkt entscheidet, dessen Braunton dem eigenen, natürlichen Teint nahekommt, kann dadurch die möglicherweise langen Monate bis zum nächsten Frühling überbrücken. Sehr wichtig ist dabei jedoch eine gewisse Übung im Umgang mit diesen Cremes: Nur ein absolut gleichmäßiges Auftragen garantiert, dass der gewünschte Effekt natürlich aussieht. Treten Unregelmäßigkeiten auf, wird der Unterschied zu einer "echten" Bräunung sofort offensichtlich und der Teint erweckt eher den Eindruck einer zweiten Haut. Sofern möglich, sollte gerade bei der Erstanwendung Hilfe durch einen professionellen Kosmetiker zu Rate gezogen werden. Außerdem sollte auch hier auf eventuelle Allergien geachtet werden, da nicht alle Bräunungscremes leicht verträglich sind.

Trotz aller guten Ratschläge wird die Haut am Ende des Winters auch mit der besten Pflege nicht denselben Teint aufweisen wie zu Ende des Sommers. Dennoch sind die hier dargestellten Ratschläge die beste Möglichkeit, den Verlust der Bräune so weit wie möglich zu verhindern.

 
 

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